News

Dezember 2017

Was Türen unterscheidet

ÖNORM B 5337 „Innentüren – Allg. Anforderungen“ bietet Planern, Ausschreibenden und/oder Auftraggebern wichtige Entscheidungsgrundlagen bei Innentüren.

Türen erlauben es – einfach ausgedrückt –, Innen- und Außenräume gegen andere Räumlichkeiten oder andere Bereiche abzutrennen und gleichzeitig die Durchgangsmöglichkeit zu erhalten. Sie können nicht nur den Zugang beschränken, sondern erfüllen zudem Anforderungen wie Wärme- oder Schallschutz, in vielen Fällen auch Rauch- oder Brandschutz.

Allgemeine Anforderungen an Innentüren sind seit 15. November 2017 in der ÖNORM B 5337 neu geregelt. ÖNORM B 5337 legt die allgemeinen Anforderungen an Innentüren zum Zeitpunkt der Lieferung fest. Zu den Innentüren zählen auch Wohnungseingangstüren sowie Türen an geschlossenen Laubengängen.

Die in den Tabellen angegebenen Beanspruchungsklassen für Innentüren bieten Planern, Ausschreibenden und/oder Auftraggebern wichtige Entscheidungsgrundlagen für die Ermittlung und Festlegung der Beanspruchungsklassen der Türen entsprechend der geplanten oder zu erwartenden Nutzung. Nur diese Personen können, wie im Anwendungsbereich der Norm festgehalten wird, die jeweils benötigte Beanspruchungsklassen aufgrund ihrer Kenntnisse über das Bauvorhaben und dessen künftige Nutzung festlegen.

Die Neuausgabe der ÖNORM B 5337 ersetzt das bisher gültige Dokument aus dem Jahr 2012 und enthält nun die funktionalen Anforderungen an Türen, die bisher in der ÖNORM B 5330-1 geregelt waren. Die ÖNORM B 5330-1 umfasst nur noch die allgemeinen Maße von Normtürblättern. Sie ist unter anderem bei getrennter Anlieferung von Holztürblatt und Stahlzarge heranzuziehen.

Neu in der ÖNORM B 5337 ist etwa die zusätzliche Beanspruchungsklasse D für Innentüren mit erhöhter Beanspruchung und Anforderungen an Beschläge („hoher Gebrauch mit unachtsamer Benutzung“). Weiters wurden die Begriffe „nutzbare Durchgangslichtenbreite" bzw. „-höhe“ gestrichen. Die Zuordnung der einzelnen Einsatzbereiche auf die jeweilige Beanspruchungsklasse ist ebenfalls entfallen. Die Anforderungen an Außentüren sind in der ÖNORM B 5339 geregelt.

Quelle: bauzeitung 23/2017

Informationsmaterial der AMFT

Die aktuelle Übersicht des neuesten Informationsmaterials der AMFT (Seminar-Unterlagen, Merkblätter etc.) finden Sie hier.

November 2017

Großhandelspreisindex

Aktuelle Daten zum Großhandelspreisindex für Eisen und Stahl finden Sie im Login-Bereich unter Großhandelspreisindex.

Baukostenveränderungen

Aktuelle Daten zu den Baukostenveränderungen Schlosser - Leichtmetall und Schlosser - Konstruktiver Stahlbau finden Sie im Login-Bereich unter Baukostenveränderungen.

August 2017

ÖNORM B 5320 und ÖNORM B 5321 neu aufgelegt

Mit 15.08.2017 sind die „ÖNORM B 5320 - Einbau von Fenstern und Türen in Wände-Planung und Ausführung des Bau- und des Fenster-/Türanschlusses“ sowie die „ÖNORM B 5321 - Einbau von Fenstern und Türen in Wände – Prüfverfahren“ neu erschienen.

Die ÖNORM B 5320 wurde bereits 2015 grundlegend überarbeitet und erforderte damit die Anpassung der ÖNORM B 5321 die das Prüfverfahren beschreibt. Die in der ÖNORM B 5320 enthaltenen Anhänge B und C für die Prüfkriterien wurden in neue ÖNORM B 5321 integriert. Zusätzlich wurde die Norm technisch überarbeitet.

Achtung: Wenn im Bauvertrag die ÖNORM B 2110 vereinbart wird, werden auch alle sachlich in Betracht kommenden technischen Normen wie die ÖNORM B 5320 Vertragsinhalt. Über dies stellen die technischen Normen überwiegend die anerkannten Regeln der Technik dar.

Die wesentlichen Änderungen in der aktuellen ÖNORM B 5320:2017 sind die zuvor beschriebene Überführung der Anhänge B und C für die Prüfkriterien in die ÖNORM B5321 sowie die Vereinheitlichung der Begriffe für „Standard-Fensteranschluss“ und „objektspezifischer Bauanschluss“.

Seit der grundlegenden Überarbeitung der ÖNORM B 5320 und dem Erscheinen im Jahr 2015 stellt der Standard-Fensteranschluss sowie der objektspezifische Bauanschluss wesentlich unterschiedliche Anforderungen an die Planung als auch an die Ausführung. 

Der Standard-Fensteranschluss
Der Standard-Fensteranschluss stellt die Mindestanforderungen an den Standardeinbau von Fenstern an den Wandbildner bzw. bei Fenstertausch an die bestehende unveränderte Wand dar.

Der Standard-Fensteranschluss beinhaltet die Befestigung des Fensters im Wandbildner, das Füllen der Fuge und den inneren und äußeren Anschluss. Von diesem Standard-Fensteranschluss sind die Anforderungen in Hinblick auf die Luftdurchlässigkeit (Luftdichtheit), Schlagregendichtheit und die Belastung bei Wind zu erfüllen. Dies gilt auch im Zuge eines Fenstertauschs (Sanierung) sofern die Einbaulage des neuen Fensters nicht wesentlich verändert wird.

Die Fensterbank (außen und innen) ist nicht Teil des Standard-Fensteranschlusses im Sinne der vorliegenden ÖNORM.

Für den Standard-Fensteranschluss dürfen Regel- und Standarddetails oder fachgerechte Einbau-details von Systemherstellern verwendet werden. Ein bauphysikalischer Nachweis für den Stan-dard-Fensteranschluss ist nicht erforderlich.

Mit dieser Definition des Standard-Fensteranschluss gibt es eine klare Gewerketrennung, wodurch der Fenstermonteur die Möglichkeit hat, nach Abschluss seiner Montagearbeiten, sein Gewerk zu übergeben und vom Bauherrn oder der ÖBA (Örtliche Bauaufsicht) abnehmen zu lassen.

Der Objektspezifische Bauanschluss
Der Objektspezifische Bauanschluss beinhaltet alle Anschlüsse der Anschlussebenen an die Bauteil-schichten der Wand und des Fensters und wird in der Regel von mehreren Gewerken ausgeführt.

Der Leistungsumfang der einzelnen Gewerke und die jeweiligen Gewerkeschnittstellen sind zu planen bzw. festzulegen.

Der Objektspezifische Bauanschluss muss alle Anforderungen in Hinblick auf die Statik, Bauphysik sowie Gebrauchs- und Funktionstauglichkeit erfüllen. Bei der Planung ist auf Schlagregen- und Luftdichtheit, Reduzierung von Wärmebrücken und auf das resultierende Bau-Schalldämm-Maß der Gebäudehülle zu achten. Die Objektspezifische Planung hat den gesamten Objektspezifischen Bauanschluss zu umfassen und ist konstruktiv festzulegen. Auch angrenzende Bauteile wie z.B. Wandaufbauten, Einbindung der Bodenabdichtung, WDVS, usw. sowie Zusatzmaßnahmen wie Rigol oder Vordach sind planerisch darzustellen oder exakt zu beschreiben.

Die Anschlussdetails sind so zu planen, dass ein fachgerechter Anschluss der nachfolgenden Ge-werke, wie z.B. Spenglerarbeiten oder Flachdachabdichtungen, möglich ist. Die Planung ist den Ausführenden zu übergeben von denen ohne Änderungen umzusetzen.

Bei bestimmten Anforderungen ist jedenfalls ein Bauanschluss zu planen und auszuführen, z.B.:

  • wenn ein objektspezifischer Wärmebrücken-Nachweis gefordert wird
  • bei bestimmten Schallschutzanforderungen an das bewertete Schalldämm-Maß des Fensters
  • Einbruchhemmung ab Widerstandsklasse RC3 (WK3)
  • Ausführungen von barrierefreien Türen gemäß ÖNORM B 1600
  • besondere Einbausituationen,  z.B.  fassadenbündiger Einbau
  • maßgebliche Feuchtebelastungen auf der Rauminnenseite (z.B. Schwimmbad)
  • Fenstertausch, bei dem die Einbaulage der neuen Fenster wesentlich geändert wird

Diesen Anforderungen für den Objektspezifischen Bauanschluss zur Folge kann eine korrekte Planung nur gewerkeübergreifend durch Architekt oder Gebäudeplaner erfolgen, da nur diese die Gesamtheit der Ausführungsdetails und die daraus resultierenden Anforderungen kennen. Detail-wissen zu Wandaufbauten, Raumklima, Anforderungen an die jeweiligen Gewerke sowie Abfolge im Bauablauf sind notwendig. 

Details zu den wesentlichen Änderungen der Normen entnehmen Sie den folgenden Ausführungen:
Die neue Ausgabe der ÖNORM B 5320 ersetzt die Ausgabe ÖNORM B 5320:2016, die technisch überarbeitet wurde und deren Inhalt im wesentlichen folgende Änderungen enthält:

  • Zum besseren Verständnis wurden folgende Begriffe vereinheitlicht:
    • Änderung der Benennungen „Fensteranschluss“/„Standard-Fenstereinbau“ in „Standard-Fensteranschluss“;
    • Änderung der Benennung „Bauanschluss“/„objektspezifischer Fenstereinbau“ in „objektspezifischer Bauanschluss“.
  • Darüber hinaus wurden Präzisierungen, welche bereits in der Fachinformation 20 „ÖNORM B 5320:2016-05 Einbau von Fenstern und Türen in Wände ? FAQs“ veröffentlicht sind, in die vorliegende ÖNORM aufgenommen.
  • Die normativen Verweisungen und die Literaturhinweise wurden aktualisiert.

Aus dem Anwendungsbereich der Norm:
Diese ÖNORM ist für die Planung und Ausführung des Einbaus von Fenstern, Fenstertüren und Außentüren (in der Folge „Fenster“ genannt), inklusive den außenliegenden Anbauteilen (z.B. Sonnen-, Insektenschutzeinrichtungen und/oder Lüftungseinrichtungen) in Wände, die im direkten Kontakt zum Außenklima stehen, anzuwenden. Darüber hinaus gilt diese ÖNORM auch für Fenster zwischen konditionierten und nichtkonditionierten Räumen. Diese ÖNORM gilt sowohl für den Neubau und für Gebäudesanierungen als auch für den Fenstertausch. Die vorliegende ÖNORM gilt nicht für die Reparatur bzw. Rekonstruktion bestehender Fenster (z.B. im Bereich des Denkmalschutzes). Weiters ist die vorliegende ÖNORM nicht für Dachflächenfenster, Lichtkuppeln, Vorhangfassaden u. Ä. anzuwenden.

Bei Anforderungen an den Brandschutz ist die Anwendbarkeit fallspezifisch zu prüfen.

Nicht Gegenstand dieser ÖNORM sind Anschlussfugen innerhalb gekoppelter Fensterkonstruktionen. Diese müssen die Anforderungen der ÖNORM B 5300 erfüllen.

Die neue Ausgabe der ÖNORM B 5321 ersetzt die Ausgabe ÖNORM B 5321:2001, die technisch überarbeitet wurde und deren Inhalt im wesentlichen folgende Änderungen enthält:

  • Anpassung des Anwendungsbereichs an die ÖNORM B 5320,
  • Ergänzung von Prüfverfahren für die Laborprüfungen von Standard-Fensteranschlüssen und objektspezifischen Bauanschlüssen,
  • Präzisierung der Vor-Ort-Prüfung,
  • Anforderungsprofile für den Standard-Fensteranschluss bzw. objektspezifischen Bauanschluss für Labor- und Vor-Ort-Prüfungen,
  • Aktualisierung der normativen Verweisungen.

Aus dem Anwendungsbereich der Norm:
Diese ÖNORM ist im Zusammenhang mit der ÖNORM B 5320 für die Prüfung des Einbaus von Fenstern, Fenstertüren und Außentüren inklusive den außenliegenden Anbauteilen (z.B. Sonnen-, Insektenschutzeinrichtungen und/oder Lüftungseinrichtungen) in Wände, die im direkten Kontakt zum Außenklima stehen, anzuwenden. Darüber hinaus gilt diese ÖNORM auch für den Fenstereinbau zwischen konditionierten und nichtkonditionierten Räumen. Diese ÖNORM gilt sowohl für den Neubau und Gebäudesanierungen als auch für den Fenstertausch.

In der Folge werden Fenster, Fenstertüren und Außentüren kurz „Fenster“ genannt.

Die vorliegende ÖNORM gilt nicht bei Reparatur bzw. Rekonstruktion bestehender Fenster sowie im Bereich des Denkmalschutzes. Weiters ist die vorliegende ÖNORM nicht für Dachflächenfenster, Lichtkuppeln, Vorhangfassaden u. Ä. anzuwenden. 

Es wird darauf hingewiesen, dass trotz sorgfältiger Bearbeitung und Recherche alle Angaben ohne Gewähr erfolgen. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

SOLIDKONFERENZ: Nach dem Hype – BIM in der Realität

Die Digitalisierung des Bauens - Schlagwort BIM – schreitet unaufhaltsam voran. Wer jetzt mit einem gut gepackten Koffer in den Zug steigt, ist klar im Vorteil. Die Gefahr, als Too-Early-Adopter in die Irre zu gehen und teure Umwege zu machen, ist vorbei.

Nach dem Erfolg der ersten Konferenz im Vorjahr wird Ihnen diesmal geholfen konkret mit Insider- und Experteninformationen und mit von Fachleuten geleiteten Workshops und anschließenden Diskussionen, Ihr Unternehmen im digitalen Wandel an die Spitze oder zumindest ins sichere Mittelfeld gebracht.

Für diese Konferenz am 21. September 2017 in Wien werden hochrangige und erfahrene nationale und internationale Experten aus verschiedenen Bereichen der Wertschöpfungskette auf der Bühne sein, die über ihre Erfahrungen und Einschätzungen berichten und mit denen Sie sich austauschen können. Nutzen Sie den Tag, um Ihre Geschäfte voranzubringen und Ihr Netzwerk zu erweitern.

Vortragende

  • JESÚS PERUCHO ALCALDE (Architect and BIM-Coordinator, Foster + Partners)
  • HUBERT RHOMBERG (Geschäftsführer Romberg Gruppe, Rhomberg Gruppe)
  • ISABELL WELPE (Lehrstuhl für Strategie und Organisation, Technische Universität München)
  • ALOIS SCHEDL (Vorstandsdirektor, ASFINAG)

Termin: 21. September 2017

Ort: Burg Perchtoldsdorf

Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Industriemagazin Verlag GmbH, Herrn Simon Tomac, Telefon 01/585 9000-42, E-Mail simon.tomac@industriemagazin.at.

Podiumsdiskussion “Bessere Projekte durch klare Zahlungsmodalitäten”

Das "5-Punkte-Programm für bessere Bauprojekte"

Unter Zahlungsverzögerungen bei öffentlichen Bauprojekten leidet nicht nur der betroffene Dienstleister, sondern auch die Qualität der Bauprojekte und letztlich auch das Budget der öffentlichen Hand.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion "Bessere Projekte durch klare Zahlungsmodalitäten" diskutieren der Verband der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe (VZI), der Fachverband Ingenieurbüros der Wirtschaftskammer Österreich sowie die Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen ein gemeinsam erarbeitetes 5-Punkte-Programm mit Auftraggeber-Vertretern aus dem In- und Ausland. Erarbeitet in Kooperation mit der Kanzlei Pflaum soll dieses zu besseren Zahlungsmodalitäten und einer Projektkultur auf Augenhöhe zwischen Aufraggebern und Auftragnehmern und somit zur Erhöhung der Qualität österreichischer Bauprojekte beitragen.

Termin: 5. September 2017, 18.00-19.30 Uhr (anschl. Networking)

Ort: Haus des Meeres ocean’sky, Fritz-Grünbaum-Platz 1, 1060 Wien

Brandschutznachrüstungen im Bestand - Wieviel ist genug?

Das FST-Team veranstaltet am 14. November 2017 ein Seminar zur Brandschutznachrüstung im Bestand. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über rechtliche Grundlagen sowie zu notwendigen Nachrüstungen nach unterschiedlichen Rechtsmaterien. Zudem werden zahlreiche Bestandskonstruktionen brandschutztechnisch bewertet und deren Leistungsvermögen dargelegt.

Neuer Geschäftsführer der AMFT

Herr Anton Resch übernimmt mit sofortiger Wirkung die Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT).

Anton Resch besitzt nachhaltige Erfahrung aus mehr als 30-jähriger Tätigkeit im Metallbau. Das Tätigkeitsfeld erstreckte sich in diesem Zeitraum von der Planung über die Projektleitung sowie die technische Leitung in Metallbauunternehmen.

Durch die langjährige Mitarbeit im technischen Ausschuss der AMFT, der Mitwirkung in Arbeitsgruppen bei Austrian Standards sowie Überarbeitung relevanter Leistungsbeschreibungen für den Hochbau ist ihm das Tätigkeitsfeld nicht neu.

Die aktive Tätigkeit als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger im Fachgebiet Metallkonstruktionen runden seine Erfahrungen ab.

Nähere Details finden Sie auf dem LinkedIn-Profil.

Aus der Branche für die Branche: Nach diesem Motto wird Herr Resch die praktischen Erfahrungen der langen aktiven Tätigkeit im neuen Aufgabenbereich einfließen lassen und in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand und den Mitgliedern deren Interessen vertreten.

Dadurch ist es gelungen, die Lücke durch den Abgang von Herrn DI Rink mehr als voll zu schließen. Wir sind überzeugt, dass die AMFT nun gerüstet ist, die Herausforderungen der Zukunft bestens zu meistern.

Kontaktdaten von Herrn Resch: Telefon 05 90 900-3444, E-Mail resch@fmti.at bzw. amft@fmti.at. 

Jänner 2017

WIFI-Kurse 2017 - Fenster- und Systemtechniker - WIFI Oberösterreich

  • Der Grundlehrgang für Fenster- und Systemtechniker/innen (6389)
    Termin: 23. bis 28. Jänner 2017
  • Fenstermontagelehrgang (6393)
    inkl. Prüfung für die Partner der Plattform Fenster und Fensterfassaden
    Termin: 6. bis 9. Februar 2017
  • Die erfolgreiche Projektleitung in der Fenstermontage (6398)
    für die Partner der Plattform Fenster und Fensterfassaden
    Termin: 2. bis 11. März 2017; 15. bis 18. März 2017
    Prüfung am 30. März 2017 (Donnerstag ab 8.00 Uhr)

Detailinformationen finden Sie im Login-Bereich unter Aktuelle Themen -> Aus- und Weiterbildung

Nähere Informationen und Auskünfte:
WIFI Oberösterreich |  Wiener Straße Nr. 150 |  4021 Linz
Tel.: +43 (0)5 7000-77
Fax: +43 (0)5-70000-7609
E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
Homepage: www.ooe.wifi.at  

November 2016

AFI/AMFT-Info-Nachmittag plus: Brandschutz und Metallbau

Unter dem Motto "Auf Nummer Sicher" veranstalteten das AFI und die AMFT in Kooperation mit dem IBS-Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung am 23. November 2016 einen gemeinsamen AFI/AMFT-Info-Nachmittag plus zum Thema Brandschutz & Metallbau.

Damit Baustellen möglichst reibungslos funktionieren, sind entsprechende Vorinformationen und aktuelles Fachwissen unerlässlich. Konfliktsituationen können so bereits im Vorfeld vermieden werden. Die Veranstaltung hat brandaktuelles Knowhow aus erster Hand geboten – kompakt und leicht verständlich. 50 Teilnehmer aus den Bereichen Architektur, Ziviltechnik, Planung und Metallbau verfolgten gemeinsam das Ziel, die Projektsicherheit für Architekten und Bauherren zu erhöhen.

Die Themen

  • Bundesvergabegesetz neu. Bestanbieter im Metallbau
    DI Karlheinz Rink, AMFT
  • November 2016. Startschuss für CE-Kennzeichnung von Feuer- und Rauchschutzabschlüssen
    Mag. Ing. Robert Brenner, IBS
  • Die neue ÖNORM B 5320 ”Einbau von Fenstern und Türen“
    Anton Resch, Sachverständiger Metallbau
  • Brandschutzkonzepte. Planung, Begleitung, Überwachung und Beratung
    Ing. Karl Wagner, IBS  

Im Anschluss an die Kurzpräsentationen kam es auf vier KNOWHOW-Tischen zum regen Wissensaustausch und intensiven Diskussionen der TeilnehmerInnen mit den Themenleitern. Beim anschließend Abendessen, zu dem das AFI, die AMFT und das IBS luden, bot sich ausreichend Gelegenheit zum Networking.

Aluminium-Architektur-Preis 2016 geht an pool Architektur

Wohn- und Bürohaus Hernalser für herausragende Architektur ausgezeichnet 

pool Architektur wurde für das Projekt Wohn- und Bürohaus Hernalser mit dem Aluminium-Architektur-Preis 2016 der Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster prämiert. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde vom Aluminium-Fenster-Institut (AFI) in Zusammenarbeit mit der Architekturstiftung Österreich und der IG Architektur am 10. November 2016 im Justizpalast in Wien vergeben.

Formschöne Aluminium-Architektur in bester Lage 
Das Siegerprojekt konnte sich gegen 34 weitere Einreichungen durchsetzen. Dabei überzeugte das Gebäude die hochkarätige Fachjury mit seiner städtebaulichen Situierung, seiner Formensprache sowie dem gelungenen Materialeinsatz. Am stark befahrenen Wiener Gürtel, gut sichtbar direkt gegenüber einer U-Bahn-Station in Hochlage, setzt es einen starken städtebaulichen Akzent. Der Gebäudegrundriss ist vielfältig, wobei sich in den unteren Geschoßen Büros befinden und in den oberen drei Stockwerken Wohnungen. Unter anderem beherbergt das Gebäude die Zentralen der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft Neue Heimat, Gewog sowie des Bauträgers At Home. Die äußere Haut der Fassade ist mit bronzefarbenen, gelochten Aluminiumblechen verkleidet, die mit dunkel und matt eloxierten Alu-Paneelen hinterlegt sind. Je nach Blickpunkt ergeben sich unterschiedlichste optische Effekte. Die Verarbeitung überzeugt in ihrer Präzision und Gestaltung.

Große Anerkennung für drei weitere Projekte 
Das Niveau der österreichweiten Einreichungen war dieses Jahr besonders hoch. Neben dem Siegerprojekt aus Wien wurden auch drei weitere Bauwerke vor den Vorhang geholt: Große Anerkennung gab es für das Wohn- und Geschäftshaus M 11 in Innsbruck der Ohnmacht-Flamm Architekten, für den DC-Tower 1 in Wien von Dominique Perrault Architecture und Hoffmann-Janz Architekten und für das Bürogebäude Püspök in Parndorf/Burgenland der ad2 Architekten. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.alufenster.at/aap2016.   

Oktober 2016

Unter dem Motto AUF NUMMER SICHER veranstalten das Aluminium-Fenster-Institut (AFI) und die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) in Kooperation mit dem Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung (IBS) erstmals einen gemeinsamen Info-Nachmittag.

Damit Baustellen möglichst reibungslos funktionieren, sind entsprechende Vorinformationen und aktuelles Fachwissen unerlässlich. Konfliktsituationen können so bereits im Vorfeld vermieden werden.

Der AFI/AMFT-Info-Tag bietet brandaktuelles Knowhow aus erster Hand - in kompakter, leicht verständlicher Form. Ziel ist es, die Projektsicherheit für alle Beteiligten im gesamten Ablauf zu erhöhen.

Alle Details finden Sie unter www.amft.at/aufnummersicher finden Sie die Veranstaltungsdetails sowie die Möglichkeit sich anzumelden. 

August 2016

Verordnung über den Schutz vor elektromagnetischen Strahlen

Ab 1.8.2016 gilt in Österreich die Verordnung über elektromagnetische Felder (VEMF).

Unternehmen in denen z.B. geschweißt wird, Induktionsöfen betrieben werden, etc. sind betroffen. Die VEMF gilt für Tätigkeiten, bei denen die Arbeitnehmer einer Einwirkung durch elektromagnetische Felder (EMF) im Frequenzbereich von 0 Hz bis 300 GHz ausgesetzt sind oder sein könnten (Langzeitwirkungen sind nicht umfasst). Das betrifft Betriebe sowohl in der Fertigung als auch Montage. Wesentliche Inhalte der VEMF sind:

  • Festlegung von Expositionsgrenzwerten und Auslösewerten
  • Regelungen zu Bewertungen, Berechnungen und Messungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung/Verringerung von EMF-Expositionen (Arbeitsplatzevaluierung, Maßnahmenprogramm)
  • Information und Unterweisung, Anhörung und Beteiligung der Arbeitnehmer/innen
  • Persönliche Schutzausrüstung, Kennzeichnung von EMF-Bereichen

Was ist zu tun: Die Arbeitsplätze sind in Bezug auf EMF zu evaluieren und das Ergebnis zu dokumentieren. Falls Auslösewerte überschritten werden, können in begründeten Fällen "Ausnahmen" (zB beim Bolzenschiessen in beengten Räumen) beantragt werden, bzw. müssen weitere Vermeidungsmaßnahmen entwickelt und später umgesetzt werden. Besondere Achtsamkeit ist bei Schwangeren und Personen die dem Kinder- und Jugendbeschäftigungsgesetz unterliegen angebracht. Das Zentrale Arbeitsinspektorat hat Personen benannt, die Betrieben zur Seite stehen, die bei der VEMF Umsetzung Fragen haben.

Hier finden Sie die gesamte Rechtsvorschrift für Verordnung elektromagnetische Felder.

--> Einführungserlass   

Hinweis: Die Verordnung wurde notwendig, da die EU-Richtlinie (2013/35/EU über elektromagnetische Felder) in nationales Recht umzusetzen war.

Juni 2016

Aktuelle Messen und Kongresse

Aktuelle Informationen der Messen und Kongresse finden Sie hier.

Mai 2016

Bundesvergabegesetz novelliert

Metallbau-Ausschreibungen leicht gemacht: Rechtssicherheit für Bundesvergabegesetz-konforme Ausschreibungen mit Musterformulierungen der Richtlinien Metallbau

Die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) und das Aluminium-Fenster-Institut (AFI) bieten Unterstützung bei Ausschreibungen nach dem seit März 2016 novellierten Bundesvergabegesetz.

Musterformulierungen für die wesentlichsten Kriterien – rechtskonform aufbereitet und gratis zum Download – ermöglichen Ausschreibenden mit wenigen Mausklicks, den neuen geänderten Anforderungen zu entsprechen. Unter www.amft.at/service/richtlinien-metallbau und www.alufenster.at/richtlinien-metallbau findet man für metallbauspezifische Leistungsanforderungen entsprechende Vorlagen.

Vergabenovelle bringt Bestangebotsprinzip

Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge wurde mit der Gesetzesnovelle neben den Schwerpunkten Transparenz bei Subvergaben und Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping vor allem ein verstärktes Augenmerk auf das verpflichtende Bestangebotsprinzip für Aufträge ab einer Million Euro gelegt. Die Richtlinien Metallbau bieten als Serviceleistung Mustertexte für Ausschreibungen. Vor allem aber geben sie Architekten, Auftraggebern und Bauherren die Sicherheit, dass ihre Bauwerke in höchster Qualität realisiert werden. „Ziel ist eine hochqualitative und gesetzeskonforme Abwicklung von Projekten – was durch besondere Vorgaben an die Metallkonstruktionen als auch an die ausführenden Unternehmen unterstützt wird“, unterstreicht Harald Greger, Geschäftsführer des AFI, die Vorteile dieser Qualitäts-Benchmarks.

RICHTLINIEN METALLBAU

Metallbauspezifische Formulierungen, regelmäßige Aktualisierungen und eine optimale Ergänzung bestehender Vorschriften und Normen sind weitere Argumente für die Anwendung der Richtlinien Metallbau. Technische und wirtschaftliche Sicherheit rund um Metallbauleistungen sind die Folge. „Die in den Richtlinien Metallbau festgelegten Kriterien bieten darüber hinaus auch den Vorteil, dass Angebote aufgrund der einheitlichen und klaren Vorgaben leichter vergleichbar werden“ ergänzt Karlheinz Rink, Geschäftsführer der AMFT, den Zusatznutzen der in den Richtlinien Metallbau vereinten Richtlinien Metallbaubetrieb und Richtlinien Metallbautechnik.

Informationen zu den Richtlinien Metallbau
www.amft.at/service/richtlinien-metallbau
www.alufenster.at/richtlinien-metallbau

April 2016

Österreichischer Metallbautag 2016 mit Rekordbesuch

Am 8. April fand der Österreichische Metallbautag 2016 mit Teilnehmern aus ganz Österreich statt. Die Veranstaltung bestätigte ihren Ruf als optimale Kommunikationsplattform für die Metallbau-Branche, welche unter dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ die aktuellen Themen der Metallbau-Branche aus den Bereichen „Normen“ und „Recht“ sowie Trends und Entwicklungen beleuchtete. Das rege Interesse und auch das sehr positive Echo ist für den Veranstalter, die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT), ein weiterer Anstoß, den Branchenevent auch in Zukunft zu veranstalten.

Bundesinnungsmeister KR Harald Schinnerl (Vorsitzender des AMFT-Vorstand) konnte über 150 Teilnehmer begrüßen und eröffnete auch die Fachtagung. Im Anschluss garantierte eine vielseitige Vortragsreihe die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Die aktuellen Informationen und praktischen Beispiele wurden vom Publikum mit großem Interesse angenommen und sorgten für zahlreiche Fragen und intensive Diskussionen.

Viele Fragen und spannende Diskussionen
Der Bogen der Vorträge spannte sich von der Entwicklung der aktuellen Vorgaben für die Metallbau-Branche aus dem Bereich der normativen Vorgaben (Themen: „CE-Kennzeichnung für Feuer- und Rauchschutzabschlüsse ? Änderungen durch die Produktnorm EN 16034“ und „ÖNORM B 5320: Einbau von Fenstern und Türen“) bis zu den Neuerungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen (Themen: „Bundesvergabegesetz Novelle 2015“ und „Lohn- und Sozialdumping Bekämpfungsgesetz“).

Abgerundet wurde das hochkarätige Programm durch eine Präsentation der veränderten Anforderungen für Fenster- und Glaskonstruktionen, welche sich durch die zunehmende Wärmedämmung und die immer dichteren Gebäudehüllen ergeben, sowie eine Darstellung und Analyse diverser Bauschäden und eine Erörterung von kooperativen Möglichkeiten in der Projektabwicklung.

Podiumsdiskussion: Welche Entwicklungen in der Branche zeichnen sich ab?
In das hochkarätige Programm fügte sich erstmals auch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Rolle des Metallbaus heute & morgen“ in welcher zahlreiche spannende Aspekte aus unterschiedlichsten Bereichen lebhaft erörtert wurden. BIM KR Schinnerl (AMFT-Vorstand) verwies auf die sich abzeichnende Spezialisierung der Unternehmen und dass sich in vielen Bereichen die „Spreu vom Weizen“ trennen wird. Mag. Harald Greger (Aluminium-FensterInstitut) ergänzte, dass das Bewusstsein in der Baubranche für qualitativ hochwertigen Metallbau verbessert werden muss. DI Heinz Ferk (TU Graz) zeigte in seinen Statements die klimatischen Einflüsse auf künftige Bauweisen auf. Dr. Matthias Öhler (Schramm Öhler Rechtsanwälte OG) erläuterte die Risken, welche sich durch das neue Vergaberecht sowohl für Auftragnehmer als auch auf Auftraggeber ergeben. Bmstr. Dipl.-Ing. Wolfgang Kradischnig (DELTA) zeigte auf, dass ein förderliches Miteinander letztlich die einzige Möglichkeit ist um die Komplexität der Zusammenarbeit bei Bauprojekten zu reduzieren. Andreas Kreutzer (KREUTZER FISCHER & PARTNER) ergänzte die Diskussion mit seinen Wünschen für die Branche aus Sicht der Marktforschung.

Insgesamt stießen sowohl das umfangreiche Programm des Österreichischen Metallbautages 2016 als auch die Location bei den Teilnehmern auf ein sehr positives Echo.

Ein gemeinsamer Ausklang rundete den informativen und interessanten Tag ab, bei dem die Brancheninsider die Gelegenheit zum Networking und Meinungsaustausch nutzen konnten.

Fotos der Veranstaltung finden Sie hier.

Expertenlehrgang „Akademische/r FassadentechnikerIn“

Einen Expertenlehrgang neben Beruf und Familie absolvieren! Diese Möglichkeit bietet das Austrian Institute of Management der FH Burgenland.

Lehrgang Akademische/r FassadentechnikerIn

  • Start: 30.09.2016
  • Dauer: 3 Semester (18 Monate)
  • Format: berufsbegleitend, im Blended-Learning Format
  • Ort: BUZ Neutal
  • Studiengebühren: € 7.980,- (Gesamtpreis inklusive aller Prüfungen)
  • Abschluss: Akademische/r FassadentechnikerIn
  • Anmeldeschluss: 30.07.2016 (hier geht's zum Anmeldeformular)

Das Studium erfolgt nach dem Blended-Learning-Konzept. Dieses Lehr- und Lernmodell vereint Fernlehre, Präsenz und E-Learning in didaktisch sinnvoller Weise.

Der Anteil der durch online unterstützte Fernlehre beträgt ca. 1/3 des Gesamtlehrangebots.

Das Studium besteht aus 3 Basismodulen, sowie 7 fachspezifischen Modulen und einer anschließenden Projektarbeit.

Ihre Einsatz- und Berufsmöglichkeiten als Absolventin bzw. Absolvent sind breit gefächert.

Die Entwicklung von wirtschaftlichen Fassadensystemlösungen ist sowohl im Neubau als auch in der Gebäudemodernisierung ein Wachstumsmarkt.

Nähere Informationen zum Lehrgang und den Zulassungskriterien finden Sie unter http://aim.ac.at/expertenlehrgaenge/akademischer-fassadentechnikerin/

März 2016

Aluminium-Architektur-Preis 2016 ausgeschrieben

 

Die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER prämiert zum 10. Mal

Bereits zum zehnten Mal schreibt das Aluminium-Fenster-Institut (AFI) in Zusammenarbeit mit der Architekturstiftung Österreich und der IG Architektur den Aluminium-Architektur-Preis aus. 

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert
"Mit dem Preis werden innovative, herausragende architektonische Leistungen ausgezeichnet, die die gestalterischen sowie technischen Möglichkeiten von Aluminiumprofilen aufzeigen. Beurteilungskriterien sind neben technischen und ästhetischen Aspekten auch Lebenszyklusbetrachtungen, Nachhaltigkeitskonzepte und Gebäudezertifizierungen", so Harald Greger, Geschäftsführer des Aluminium-Fenster-Institutes.

Einreichung online
Ab sofort können in Österreich ausgeführte Bauten - sowohl Neubauten als auch Sanierungen - eingereicht werden. Die Fertigstellung muss nach dem 1. Jänner 2013 erfolgt sein. 

Eine weitere Voraussetzung für die Einreichung ist die überwiegende Verwendung von Aluminium-Profilsystemen, der zur Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER zählenden Systeme HUECK und SCHÜCO. Zur Teilnahme berechtigt sind Architekten, Planer, Bauherren und Metallbauer - mit einem oder auch mehreren Projekten. Die Einreichfrist endet am 15. September 2016.

Hochkarätige Experten-Jury
Im Oktober 2016 bewertet die Jury die eingereichten Objekte und entscheidet über die Preisvergabe. In der Jury sitzen namhafte Vertreter aus der österreichischen Architekturszene: Ingrid Domenig-Meisinger (ARCH+MORE), Marion Gruber (IG Architektur), Christoph Pichler (Pichler & Traupmann Architekten, Preisträger Aluminium-Architektur-Preis 2014) und Much Untertrifaller (Architekturstiftung Österreich). Das Aluminium-Fenster-Institut ist durch den Obmann Andreas Renner und dessen Stellvertreter Gottfried Öller vertreten.

Weitere Informationen sind für Sie unter www.alufenster.at/aap2016 verfügbar.

Österreichischer Metallbautag 2016 – Anmeldefrist verlängert!

Bereits über 130 Anmeldungen

Wir freuen uns über das positive Feedback zur Veranstaltung und dass wir schon über 130 Anmeldungen registrieren durften.

Anmeldungen sind nun bis 3. April 2016 möglich: Online-Anmeldung oder per E-Mail (amft@fmmi.at) bzw. auch telefonisch unter 05 90 900-3412

Februar 2016

Nur noch 8 Wochen: Metallbautag 2016 in Wien

Wir freuen uns schon auf den Österreichischen Metallbautag, welcher heuer am 8. April 2016 in Wien stattfindet.

Gerne wollen wir Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten:

PODIUMSDISKUSSION
Wesentliches Highlight ist heuer sicher die erstmals durchgeführte Podiumsdiskussion zum Thema "Die Rolle des Metallbaus heute & morgen", bei der namhafte Experten ihre unterschiedlichen Blickwinkel zu dieser spannenden Frage einbringen werden. Details zu den Teilnehmern (z. B. ist auch Herr BIM KR Schinnerl am Podium) entnehmen Sie bitte dem Programm.

NETZWERKABEND
Zum zweiten Mal lädt die AMFT jene Teilnehmer, welche schon am Vorabend anreisen, wieder zu einem Netzwerkabend (im Brandauer Schloßbräu, 1130 Wien) im Vorfeld des Metallbautages 2016 ein.

VORTRÄGE
Die Inhalte sind bislang auf sehr viel Zustimmung gestoßen (wir haben auch schon etliche Anmeldungen). Speziell die Schwerpunkte „Normen“ und „Recht“ wurden positiv bewertet.

Anmeldung: www.amft.at/metallbautag/anmeldung   
Fragen: amft@fmmi.at bzw. 05 90 900-3412

Dezember 2015

Save the Date: METALLBAUTAG 2016 am 8. April 2016 in Wien

„Aus der Praxis – Für die Praxis“ ist das Motto des Österreichischen Metallbautages 2016, den die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) im Rahmen der INITIATIVE METALLBAUTECHNIK am 8. April 2016 im Austria Trend Hotel Park Royal Palace in Wien für die Metallbaubranche veranstaltet.

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor.

Bei Rückfragen zur Veranstaltung schicken Sie bitte eine E-Mail an amft@fmmi.at oder rufen Sie uns an unter 05 90 900-3412. Nähere Informationen finden Sie unter dem Punkt Metallbautag.

November 2015

Brennpunkt Innenraum - Solution Café zur Studie: Fensterwerkstoffe im Vergleich (Bericht)

Am 5. und 6. November 2015 fand im Grandhotel Panhans am Semmering das von bauXund, IBO und plenum in Kooperation mit der IG Lebenszyklus Hochbau veranstaltete zweitägige Symposion „Brennpunkt Innenraum – zwischen Werk- und Schadstoffen zum nachhaltigen Bauen“ statt.

Wo Menschen sind, gibt es schnell dicke Luft in Innenräumen. Hohe Luftfeuchtigkeit, hoher CO2-Gehalt der Luft und erhöhte Schadstoffkonzentrationen durch Baumaterialien, Beschichtungen, Innenausstattung u.v.m. tragen zu schlechter Luft bei. Das Symposion „Brennpunkt Innenraum“ beschäftigte sich daher einerseits mit der Sicherstellung schadstoffarmer Innenräume aus bauökologischer Sicht, andererseits mit dem Erreichen des notwendigen hygienischen Luftwechsels in einer energie- und kosteneffizienten Weise.

Am ersten Tag bestand im Rahmen der Veranstaltung die Gelegenheit, an einem Solution Café zur aktuellen Studie „Fensterwerkstoffe im Vergleich“ teilzunehmen. 

Moderiert wurde die Vorstellung der Studie von Dipl.-Ing. Maria Popp von bauXund, die auch Mitautorin ist. Anschließend gab es die Möglichkeit zu einem Meinungsaustausch und einer intensiven Diskussion.

Downloadlink zur Studie

Oktober 2015

Basisseminar Fenstereinbau am 19. Jänner 2016

Letztes Jahr hat die Holzforschung Austria erfolgreich Basisseminare in ganz Österreich durchgeführt, die rund 290 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Inhalte der neuen ÖNORM B 5320 "Einbau von Fenstern und Türen in Wänden" im Detail mit vielen Praxisbeispiele erläutert haben.

Auf vielfachen Wunsch von Unternehmen plant die Holzforschung Austria am 19. Januar 2016 in Gmunden einen weiteren Termin des Basisseminars Fenstereinbau.

Termin: 19. Jänner 2016
Ort: Toscana Congress Gmunden, Gmunden

Gemeinsames Arbeitsfrühstück (Bericht)

Präsentation und Diskussion der kürzlich erschienenen Studie "Fensterwerkstoffe im Vergleich"

Am 7. Oktober 2015 um 8:00 Uhr veranstalteten ÖGNB, ÖGUT und bauXund ein gemeinsames Arbeitsfrühstück in der IG Architektur in Wien.

Präsentiert und diskutiert wurde die im Jahr 2015 erschienene Studie "Fensterwerkstoffe im Vergleich - Lebenszykluskosten und Ökobilanz im Wohnbau". Diese von bauXund und M.O.O.CON durchgeführte Analyse veranschaulicht die Auswirkungen der Verwendung von Aluminium-, Holz/Aluminium-, Holz-, Kunststoff- und Kunststoff/Aluminium-Fenstern auf die Kosten und die Ökobilanz von Wohngebäuden. 

Matthias Finkentey, der organisatorische Leiter der IG Architektur eröffente als Hausherr die Veranstaltung. Einleitende Worte wurden von Peter Wallisch von der ÖGNB an die Anwesenden gerichtet. Maria Popp, die Studienautorin seitens bauXund stellte die Potenzialanalyse im Detail vor und leitete die anschließende Diskussion der über zwanzig teilnehmenden interessierten Branchenvertreter aus den Bereichen "Architektur", "Bau", "Metallbau" und "Fenster". Repräsentanten aller Fensterwerkstoffe waren vertreten und waren sich trotz zum Teil werkstoffbedingter unterschiedlicher Sichtweisen darüber einig, dass diese Studie eine sehr gute Basis für ganzheitliche Betrachtungen darstellt.

September 2015

"Brennpunkt Innenraum - zwischen Werk- und Schadstoffen zum nachhaltigen Bauen" (Einladung)

Plenum, IBO  und bauXund veranstalten - gemeinsam mit der "IG Lebenszyklus Hochbau" und der IBO Innenraumanalytik - am 5. und 6. November 2015 das Symposion im Panhans Grandhotel am Semmering (NÖ).

Das detaillierte Symposionprogramm und weitere Informationen finden Sie unter www.ibo.at/de/kongress/anmeldungsymposion2015.aspx, wo es auch die Online-Anmeldemöglichkeit gibt.

Im Rahmen des Solution Cafe am ersten Tag wird auch die kürzlich erschienene Studie "Fensterwerkstoffe im Vergleich - Lebenszykluskosten und Ökobilanz im Wohnbau" präsentiert und diskutiert. Diese von bauXund und M.O.O.CON durchgeführte Analyse veranschaulicht die Auswirkungen der Verwendung von Aluminium-, Holz/Aluminium-, Holz-, Kunststoff- und Kunststoff/Aluminium-Fenstern auf die Kosten und die Ökobilanz von Wohngebäuden.

Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass Alu-Fenster bei Betrachtung über einen langen Zeitraum im Vergleich zu anderen Fenstern weniger Kosten verursachen und die Umwelt in einem geringeren Ausmaß belasten. Der entscheidende Grund für das gute Abschneiden dieser Systeme ist ihre lange Lebensdauer, da sich diese bei entsprechend langem Betrachtungszeitraum positiv auswirkt. Je länger der Betrachtungszeitraum gewählt wird, desto deutlicher werden die Unterschiede zu anderen Fenstern.

5. Kongress der IG LEBENSZYKLUS HOCHBAU

Termin: Dienstag, 3. November 2015 um 12:30 Uhr
Ort: Julius-Raab-Saal, Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien

Ein Bauprojekt ist ein Unternehmen auf Zeit...

...und in jedem Unternehmen braucht es neben entsprechenden Prozessen und organisatorischen Rahmenbedingungen eine partnerschaftliche Projektkultur. Diese hat als förderliches Miteinander aller Projektbeteiligten wesentlichen Anteil daran, dass Projekte ergebnisorientiert und im Sinne des Gesamtergebnisses umgesetzt werden.

Doch wie viel Partnerschaftlichkeit vertragen Bauprojekte?

Was sind die Hauptfaktoren für Fehlentwicklungen, wie kann eine Kultur geschaffen werden, die auch ökonomischen Belastungen standhält und welche Spielregeln braucht es dafür?

Diese und andere Fragen rund um die drei Säulen Organisation, Kultur und Prozesse beleuchtet die IG Lebenszyklus Hochbau im Rahmen ihres jährlichen Herbstkongresses. Im exklusiven Rahmen des Julius Raab Saals der Wirtschaftskammer Österreich werden die Ergebnisse des Arbeitsjahres 2015 und zahlreiche Best-Practice-Beispiele präsentiert, die aufzeigen, welche Wirkungen ein lebenszyklusorientierter, partnerschaftlicher Prozess in der Praxis hat.

-> Programm

Anmeldung
Das Online-Formular finden Sie unter www.ig-lebenszyklus.at/anmeldung-kongress2015 oder per E-Mail unter office@ig-lebenszyklus.at. 

Anmeldeschluss: 23. Oktober 2015

Gemeinsames Arbeitsfrühstück (Einladung)

Präsentation und Diskussion der kürzlich erschienenen Studie "Fensterwerkstoffe im Vergleich"

Am 7. Oktober 2015 um 8:00 Uhr veranstalten ÖGNB (Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen), ÖGUT (Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik) und bauXund forschung und beratung gmbh ein gemeinsames Arbeitsfrühstück.

Präsentiert und diskutiert wird die kürzlich erschienene Studie "Fensterwerkstoffe im Vergleich - Lebenszykluskosten und Ökobilanz im Wohnbau". Diese von bauXund und M.O.O.CON durchgeführte Analyse veranschaulicht die Auswirkungen der Verwendung von Aluminium-, Holz/Aluminium-, Holz-, Kunststoff- und Kunststoff/Aluminium-Fenstern auf die Kosten und die Ökobilanz von Wohngebäuden.

Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass Alu-Fenster bei Betrachtung über einen langen Zeitraum im Vergleich zu anderen Fenstern weniger Kosten verursachen und die Umwelt in einem geringeren Ausmaß belasten. Der entscheidende Grund für das gute Abschneiden dieser Systeme ist ihre lange Lebensdauer, da sich diese bei entsprechend langem Betrachtungszeitraum positiv auswirkt. Je länger der Betrachtungszeitraum gewählt wird, desto deutlicher werden die Unterschiede zu anderen Fenstern.

WANN: 7. Oktober 2015, 8.00 bis 11.00 Uhr
WO: IG Architektur, Gumpendorferstraße 63 B, 1060 Wien
ANMELDUNG: ÖGNB, Peter Wallisch, Mobil: 0676/945 01 11 bzw. E-Mail office@oegnb.net 

Juni 2015

LBHB LG 67 "Pfosten-Riegel-Fassaden aus Alu"

Nach über 2 Jahren intensiver Diskussion in etlichen Arbeitssitzungen wurde die LBHB LG 67 „Pfosten-Riegel-Fassaden aus Alu“ unter wesentlicher Mitarbeit der AMFT Ende Mai 2015 abgeschlossen und ist jetzt auch auf der offiziellen Homepage des Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) verfügbar (siehe www.bmwfw.gv.at).

Nähere Informationen finden Sie unter Service -> LBHB LG 67 „Pfosten-Riegel-Fassaden aus Alu“.

Mai 2015

Studie: Fensterwerkstoffe im Vergleich

Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass Alu-Fenster bei Betrachtung über einen langen Zeitraum im Vergleich zu anderen Fenstern weniger Kosten verursachen und die Umwelt in einem geringeren Ausmaß belasten.

Der entscheidende Grund für das gute Abschneiden dieser Systeme ist ihre lange Lebensdauer, da sich diese bei entsprechend langem Betrachtungszeitraum positiv auswirkt.

Nähere Informationen finden Sie unter Service -> Fensterwerkstoffe im Vergleich.

März 2015

Infos zum Thema "Wartung von Fenstern ..."

Solide gebaute, moderne, hochwertige Metallbaukonstruktionen funktionieren mit einem Minimum an Pflege und Wartung. Wie jedes andere Produkt unterliegen allerdings auch sie im Laufe von Jahren einem unvermeidlichen Verschleiß durch Wettereinflüsse, Abnutzung und Alterung.

Metallbaukonstruktionen bzw. auch die darin verbauten technischen Ausrüstungen müssen deshalb regelmäßig gepflegt und gewartet werden, um über lange Jahre hinweg Ihre ungetrübte Freude daran zu haben und deren Gebrauchstauglichkeit zu erhalten.

Auf der neuen Seite "Wartung von Fenstern ..." haben wir interessante Aspekte dieses Themas für Sie zusammengefasst.

AMFT-Merkblätter „Fenster, Fassaden und Außentüren - Kontrolle und Instandhaltung“

Die AMFT will mit diesen Merkblättern auf die gesetzlichen und normativen Vorgaben aus dem Bereich der Kontrolle und Instandhaltung (Wartung, Pflege) und die damit verbundenen Folgen für die Kunden (= Auftraggeber) aufmerksam machen. 

Die Merkblätter bestehen aus folgenden Teilen: 

  • K u. I - 01: Informationen für den Produkthersteller - Leseprobe
  • K u. I - 02: Informationen für den Kunden - Leseprobe
  • K u. I - 03: Muster-Wartungsvertrag - Leseprobe

Wesentliche Neuerung in den Merkblättern ist die Berücksichtigung der Vorgaben für „Außergeschäftsraumverträge“, welche bei Wartungsverträgen die außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden, entstehen.

Bestellung: 
Sie können die Merkblätter kostenpflichtig (Preis für Mitglieder € 6,- pro Stk. / für Nicht-Mitglieder € 12,- pro Stk.) bei der AMFT unter Telefon 05 90 900-3412 oder amft@fmmi.at anfordern.

Merkblatt “Handlungsempfehlung für Leistungserklärung und CE-Kennzeichnung von Fenstern und Außentüren nach Bauproduktenverordnung” (Ausgabe 12/2014)

EuroWindoor (=der europäische Dachverband Fenster- und Türen Branche) hat das o. a. Merkblatt überarbeitet und ergänzt. Die Herausgeber der deutschen Übersetzung sind neben dem deutschen Verband VFF auch die AMFT und die Schweizerische Zentrale Fenster und Fassaden (SZFF).

Die Überarbeitung des ursprünglichen Merkblatts vom Juni 2013 war erforderlich geworden, nachdem die EU-Kommission in verschiedenen „Delegierten Rechtsakten“ die Bauproduktenverordnung (BauPVO) von 2013 präzisiert und klargestellt hatte.

Das aktualisierte Merkblatt CE.02 erläutert im Anhang die neuen, flexibleren Möglichkeiten bei der Leistungserklärung. Wie schon die bisherige Fassung stellt es zudem im Hauptteil die Regelungen der Bauproduktenverordnung sowie der Europäischen Norm EN 14351-1 für Fenster und Außentüren vor. Wichtige Stichworte sind dabei beispielsweise „Produktmerkmale“, „Leistungserklärung“, „CE-Kennzeichnung“ sowie „Technische Dokumentation“ und „Produktkennzeichnung“.

Bestellung: 
Sie können die Merkblätter kostenpflichtig (Preis für Mitglieder € 6,50 / für Nicht-Mitglieder € 26,-) bei der AMFT unter Telefon 05 90 900-3412 oder amft@fmmi.at anfordern.

Aluminium und Gesundheit

Das Thema Aluminium und Gesundheit beschäftigt insbesondere seit dem Erscheinen des Buches und des Films von Bert Ehgartner „Die Akte Aluminium“ (2012) bzw. des Nachfolgebuch „Gesund ohne Aluminium“ (2014) eine breitere Öffentlichkeit. Im Juli 2014 hat der Fachverband NE-Metall der Wirtschaftskammer Österreich in Zusammenarbeit mit dem Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. (GDA) und dem Aluminium-Verband Schweiz FAQs (Fragen & Antworten) dazu erstellt, welche die wesentlichen Aspekte im Zusammenhang „Aluminium und Gesundheit“ beleuchten.

Download: FAQs "Aluminium und Gesundheit"

Weitere Informationen:
www.alufenster.at -> Gesundheit & Ökologie
www.aluinfo.de
www.european-aluminium.eu/health-fact-sheets 

Oktober 2014

Normen-Entwurf-Portal

IHRE MÖGLICHKEIT NORMEN ZU OPTIMIEREN!

Normen erfüllen in einer modernen und arbeitsteiligen Wirtschaft vielfältige Aufgaben. Als freiwillige Regeln, die von jenen erarbeitet werden, die sie in der täglichen Praxis benötigen, schaffen sie in vielen Bereichen Klarheit.

Sie vereinheitlichen Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen, machen Prüfmethoden vergleichbar, definieren Verfahren und Methoden und liefern gesichertes Wissen (den Stand der Technik), von dem aus Weiterentwicklungen und Innovationen einfacher möglich sind.

Und: Normen geben Sicherheit in allen Bereichen des täglichen Lebens - deshalb sollten Sie aktiv an der Entwicklung von Normen mitwirken!

Im Normen-Entwurf-Portal können Sie online zu ÖNORM Entwürfen Stellung nehmen und alle verfügbaren Norm-Entwürfe kommentieren sowie Ihre Stellungnahme direkt abgeben.

Übersicht: Produkte mit CE-Kennzeichnung


Die aktuelle Normenliste zum Thema "CE-Kennzeichnung von Fassaden, Fenster und Türen, Tore, Beschläge, Abschlüsse, Glas, Sonstige finden Sie ab sofort im Login-Bereich unter Merkblätter & Musterbriefe -> Normen und Sonstiges.

Juli 2014

Normenliste - Metallbau

Eine Übersicht zu den Normen im Bereich Metallbau finden Sie im Login-Bereich unter Merkblätter & Musterbriefe -> Normen und Sonstiges.

März 2014

Österreichischer Metallbautag 2014

Unter dem Motto "Metallbautechnik = Qualitätstechnik" findet der Österreichische Metallbautag 2014 am 7. Mai 2014 im MUSEUM ARBEITSWELT in Steyr statt.

Nähere Informationen finden Sie unter www.amft.at/metallbautag.

Anmeldungen ab sofort unter www.amft.at/metallbautag/anmeldung.

Dezember 2013

Leistungserklärung und CE-Kennzeichnung

Gemäß Bauproduktenverordnung müssen Bauprodukte, die von einer harmonisierten Norm erfasst sind, mit einer Leistungserklärung und CE-Kennzeichnung versehen werden, wenn sie in Verkehr gebracht werden. Dies betrifft Fenster, Türen, Vorhangfassaden. Im Mitgliederbereich finden Sie Vorlagen, Merkblätter und weitere Infos.

Mai 2013

Seminarunterlagen "CE-Kennzeichnung nach der Bauproduktenverordnung"

Die Seminarunterlagen zum Thema "CE-Kennzeichnung nach der Bauproduktenverordnung" sind ab sofort erhältlich.

Übersicht "Informationsmaterial der AMFT"

März 2013

IM-Seminar zum Thema "CE-Kennzeichnung nach der Bauproduktenverordung", 19.4.2013

Seminar beleuchtet wesentliche Aspekte für Metallbautechniker

Am 1. Juli 2013 ist es soweit! Die EU-Bauproduktenverordnung tritt in Kraft. Sie ist ab diesem Zeitpunkt in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union und damit auch in Österreich durch die Hersteller verbindlich umzusetzen.

Wesentlich für die Hersteller ist dabei, dass zwar die für die CE-Kennzeichnung anzuwendenden harmonisierten Normen unverändert blieben, aber die bereitzustellenden Dokumente an die neuen Vorgaben angepasst werden müssen.

„CE-Kennzeichnung nach der Bauproduktenverordnung“ ist daher das Thema des nächsten Seminars das die AMFT im Rahmen der INITIATIVE METALLBAUTECHNIK am 19. April 2013 ab 10:00 Uhr in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien veranstaltet.

Referenten sind der bekannte Experte Dipl.-Ing. Georg Pommer, Leiter der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien (Magistratsabteilung 39), Dipl.-Ing. Georg Matzner, GF des Österreichischen Stahlbauverbandes, Dipl.-Ing. Dr. Nikolaus Fuchs, Österreichisches Institut für Bautechnik, Leiter Referat 4 - Marktüberwachung und Dipl.-Ing. Karlheinz Rink, GF der AMFT - Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden.

Das Seminar wurde aus dem Blickwinkel der österreichischen Metallbautechniker und Schlosser konzipiert und soll den Teilnehmern sowohl grundsätzliche Informationen als auch praktische Hinweise bieten.

Untenstehend finden Sie das Anmeldeformular (Anmeldeschluss: 12. April 2013) und nähere Informationen zu den genauen Seminar-Inhalten. Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen in der Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt werden.

Kommen Sie am 19. April nach Wien – wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung zum IM-Seminar
Information zum IM-Seminar

Mai 2012

AMFT-SEMINAR zum Thema „Rechtsfragen für Metallbautechnikbetriebe“

Seminar beleuchtet wesentliche Aspekte für Metallbautechniker

Streitigkeiten am Bau ergeben sich häufig in Unkenntnis der eigenen Rechte und Pflichten. Die Folge daraus können schwerwiegende finanzielle Belastungen sein.

Im Seminar „Rechtsfragen für Metallbautechnikbetriebe“ am 22. Juni 2012 ab 10:00 Uhr im WIFI GRAZ werden die wesentlichsten rechtlichen Probleme, die sich im täglichen Baustellengeschäft ergeben können, behandelt.

Referent ist Dr. Rainer Kurbos, der Autor des bekannten Buches „Baurecht in der Praxis“. Das Augenmerk der Teilnehmer soll auf die zahlreichen Rechte und Pflichten gelenkt werden, damit sie ein entsprechendes Bewusstsein entwickeln können.

Zusätzlich präsentieren das AFI und die AMFT im Vorfeld dieses Seminars (ab 09.00 Uhr) den Aufbau, den Inhalt und den Nutzen des „Positionspapier ALU-FENSTER“ für die österreichischen Metallbaubetriebe. Dieser Seminar-Teil (ca. 45 min) kann separat gebucht werden und ist kostenlos.

Beide Seminar-Teile wurden aus dem Blickwinkel der österreichischen Metallbautechniker und Schlosser konzipiert und sollen den Teilnehmern sowohl grundsätzliche Informationen als auch praktische Hinweise bieten.

Untenstehend finden Sie das Anmeldeformular (ANMELDESCHLUSS auf 18. Juni 2012 VERLÄNGERT!!!) und nähere Informationen zu den genauen Seminar-Inhalten. Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen in der Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt werden.

Kommen Sie am 22. Juni 2012 nach Graz – wir freuen uns auf Sie!


Anmeldung zum AMFT-Seminar
Info zum Seminar „Rechtsfragen für Metallbautechnikbetriebe"
Info zum Meeting Positionspapier

„Haftungen am Bau - mögliche Auswirkungen für die tägliche Arbeit“

Ein Kurzreferat von Mag. Wolfgang Hussian, Fachbuchautor finden Sie im Login-Bereich unter Information -> Seminare - Vorträge.

Februar 2012

AMFT-SEMINAR zum Thema „Oberflächentechnik für den Metallbau“

Seminar beleuchtet wesentliche Aspekte für Metallbautechniker

Hochwertige Oberflächenveredelung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Werthaltigkeit von Aluminiumkonstruktionen. Mangelnde Ausführungen führen oft zu teuren Nachbehandlungen und können bei Beachtung der wesentlichsten Grundlagen vermieden werden.

Das Seminar „Oberflächentechnik für den Metallbau“ am 2. März 2012 ab 10:00 Uhr im WIFI LINZ soll den Teilnehmern Gelegenheit bieten, ihre Kenntnisse der Oberflächentechnik unter Beachtung der gesamten „Qualitäts-Kette“ (Planung - Vorbehandlung - Beschichtung - Transport -Einbau - Reinigung / Pflege) aufzufrischen und zu verbessern. Referent ist der bekannte Experte Dr. Anton GRÜNBERGER (gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger).

Zusätzlich präsentieren das AFI und die AMFT im Vorfeld dieses Seminars (ab 09.00 Uhr) den Aufbau, den Inhalt und den Nutzen des „Positionspapier ALU-FENSTER“ für die österreichischen Metallbaubetriebe. Dieser Seminar-Teil (ca. 45 min) kann separat gebucht werden und ist kostenlos.

Beide Seminar-Teile wurden aus dem Blickwinkel der österreichischen Metallbautechniker und Schlosser konzipiert und sollen den Teilnehmern sowohl grundsätzliche Informationen als auch praktische Hinweise bieten.

Untenstehend finden Sie das Anmeldeformular (Anmeldeschluss: 23. Februar 2012) und nähere Informationen zu den genauen Seminar-Inhalten. Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen in der Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt werden.

Kommen Sie am 2. März 2012 nach Linz – wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung zum AMFT-Seminar "Oberflächentechnik für den Metallbau"
Info zum Seminar „Oberflächentechnik für den Metallbau"
Info zum Meeting Positionspapier 

Logo Fachverband Metalltechnische Industrie
Logo der Bundesinnung der Metalltechniker
Logo des Aluminium-Fenster-Institutes (AFI)
Logo der Federation of the European Window and Curtain Wall Manufacturer Associations